Rückenschmerzen

13.12.2011

Entspannungstechniken gegen den Rückenschmerz

Wer kennt ihn nicht, den Rückenschmerz. Jeder von uns leidet mehr oder weniger darunter. Schmerzhafte Empfindungen wie der Rückenschmerz lösen im Körper Stressreaktionen aus. Um diesen Stress entgegenzuwirken sind Entspannungstechniken wichtiger den je. Sie haben daher innerhalb jeder Schmerzbehandlung einen hohen Stellenwert. Entspannungsmethoden sind eine gute Möglichkeit, um den Schmerz entgegenzuwirken oder bei regelmäßigem Training vorzubeugen.

Für den Rückenschmerz  gilt das ganz besonders: Durch den Schmerz nehmen die Betroffenen eine Schonhaltung ein, die immer neue schmerzhafte Verspannungen auslösen. Es entsteht ein sogenannter Teufelskreis des Schmerzes. Diese lässt sich aber durch das Anwenden von Entspannungstechniken durchbrechen. Entspannungsübungen sind damit besonders für Schmerzpatienten geeignet, die unter starken Verspannungen, Stressbelastungen und vegetativen Störungen leiden.

Die verschiedenen Entspannungstechniken basieren auf der Erkenntnis, dass alle Schmerzen generell mit bestimmten körperlichen Reaktionen wie angespannten Muskelbereiche und beschleunigtem Herzschlag gekoppelt sind. Kann man diese Faktoren beeinflussen, lässt sich auch der Schmerz besser regulieren. Zusätzlich lernen die Patienten, Spannungszustände im Körper besser wahrzunehmen,  die äußeren Auslöser die verantwortlich für Anspannung sind,  zu erkennen und zu vermeiden. Sie lernen, dass sie dem Schmerz nicht hilflos ausgeliefert sind, sondern selbst etwas gegen ihn tun können. Sie werden der Manager ihres eigenen Zustandes . Ruhe und Wohlbefinden wirkt gerade auf der gedanklichen Ebene ungünstigen Mustern entgegen, die bei Rückenschmerz bestehen und ihn fördern.

Aber Achtung: Im akuten Zustand sind einige Entspannungstechniken allerdings nur eingeschränkt einsetzbar. Da ist eine imaginative Entspannung immer die erste Wahl wie etwa die Hypnose oder Selbsthypnose. Eine Anleitung zur Selbsthypnose findest Du hier

Kommentar

  • Grad hab ich es wieder einem 14jährigen Mädchen gezeigt, wie man3 cm Beinlängendifferenz zum Verschwinden bringt. Früher habe ich das mit der bDORN-Methode gemacht mit einem einfachen Hebelgriff. Dann ließ ich es die Leute selbst machen. Dann machte ich es mit Suggestion nach COUÉ und heute vergnüge ich mich damit, dass ich das Mädchen frage: “Wann hast Du Deinem Gehirn zuletzt was Nettes gesagt?” Ehrlicherweise muss fast jeder auf diese Frage antworten: “Noch nie!” Dann sehen wir uns an, was unser Gehirn in unerem Leben Gigantisches für uns leistet, staunen und bedanken uns. Und dann darf das Mädchen sagen: “Bitte.liebes Gehirn, mach meine Beine sofort gleich lang!” Wir prüfen es nach und die Beine sind gleich lang. So, und das klappt natürlich nicht nur mit Beinlängendifferenzen. Wenn wir nett zu unserem Gehirn sind, macht es noch sehr, sehr viel mehr für uns. Auch Rückenschmerzen kann man einfach auflösen. Wenn mein Rücken sich aber nach Berührung sehnt, dann bekomme ich womöglich unbewusst Lust auf eine kleine Dorn-Übung: an die Türkante lehnen – in die Knie gehen – Becken immer wieder vor und zurück bewegen – dabei Rücken an der Kante immer wieder rauf / runter abrollen.
    Ich freue mich auf Euren Erfolg.
    Franz Josef Neffe

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