Die Hypnose

16.12.2011

Eine immense Bereicherung in meiner Praxis: die Hypnose

Eine Therapeutin berichtet:

„Seit mehr als zehn Jahren arbeitete ich als Therapeutin im Bereich der psychologischen Beratung, ergänzt durch Körper-Therapie- Methoden wie Bioresonanz, Dorn-Breuss und Energy-Healing. Die Arbeit befriedigte mich sehr, zumal ich immer in der Lage war, individuell die Methoden zu kombinieren. Gerade bei Kindern erfuhr ich durch die Variation eine erfreuliche Entwicklung, so dass diese jungen Menschen sehr bald eine beeindruckende Entwicklungskurve aufzeigen durften.

Mehr Widerstände zeigten sich allerdings bei Erwachsenen, die zwar wirklich gewillt waren, ihre Themen anzuschauen, ihre Widerstände zu betrachten und an deren Integration zu arbeiten. Trotzdem beobachtete ich immer wieder, dass manchmal der allerletzte erlösende Aspekt einer Problematik nicht erreicht werden konnte. Immer mehr machte ich mir Gedanken zu der Frage über einen möglichen Ansatz dieses Widerstandes. Meiner Beobachtung nach gelang es meinen Klienten ab und zu, die besonders schmerzenden Teile ihrer Blockaden so zu schützen, dass sie therapeutisch nicht erreichbar waren.

Mehr zufällig gelangte ich vor sechs Jahren anlässlich eines Seminares zur Erkenntnis, dass die mögliche Antwort im menschlichen Unterbewusstsein zu finden war. Ich erfuhr auf eindrückliche Weise, dass aufgrund der äusseren und inneren Entspannung, auch Trance genannt, ein Zugang zu den gut gewahrten Geheimnissen und somit der Verankerung der Blockaden möglich wurde. In beindruckender Weise wurde mir eine komplett neue Welt erschlossen, die ich vorher kaum beachtet hatte: endlich wurde mir als Therapeutin auch jener Teil des berühmten Eisberges zugänglich, der sonst von blossem Blick auf die Wasseroberfläche nicht sichtbar ist.

Für mich war diese Begegnung mit dem Aspekt des Unterbewusstseins wie eine Erlösung! Ich bin daher sehr dankbar, dass ich im Laufe der Jahre immer mehr zur festen Überzeugung gelangte, dass ein Therapieren immer auch mit Einbezug des menschlichen Unterbewusstseins geschehen sollte, um ein wirklich nachhaltiges Ergebnis erzielen zu können.

Ich ermutige daher alle therapeutisch Tätigen, diesen Aspekt zu prüfen, indem eine qualitativ hochstehende Ausbildung im Bereich der Hypnose absolviert wird.

Noch einige Tipps zum Thema qualitativer und wertvoller Ausbildung: Sie zeichnet sich meiner Meinung  aus durch:

AusbildnerInnen, die einen grossen Erfahrungsschatz und fundiertes Wissen mitbringen

AusbildnerInnen, die  ihr Wissen und Können mit Freude weitergeben

Wo  Praxis mehr Raum einnimmt als die Theorie

Situationen, in denen die Teilnehmer neugierig und hungrig auf mehr werden,  was  durch eine humorvolle und kreative Stimmung gefördert wird

die Tatsache, dass das Erlernte im Leben sofort umgesetzt und integriert werden kann

den Raum, in dem sich die Persönlichkeit der Auszubildenden frei entwickeln kann.“

Sylvia Gloor Céki

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