Schon Erich Kästner stellte fest: “Wer schlafen kann, darf glücklich sein.”

14.05.2013

Schlafende Frau

Etwa ein Drittel unseres Lebens verbringen wir im Schlaf. Ohne unsere nächtliche Erholungspause ist ein gesundes und aktives Leben nicht möglich.

Dies ist mittlerweile auch die medizinische Forschung belegt.

Der Schlaf ist kein einfaches und gleichförmiges „Nicht-Wach-Sein“. Vielmehr ereignet sich im Schlaf eine ganze Reihe von Abläufen, die für unser Wohlergehen sehr wichtig sind.

Mehr als 30 Prozent der Bevölkerung in den westlichen Industrieländern leiden mittlerweile an Schlafstörungen.

Dass ein chronisches Schlafdefizit das Risiko für körperliche und seelische Erkrankungen erhöht, ist mittlerweile wissenschaftlich belegt. Schlafstörungen können umgekehrt aber auch Folge einer ernsthaften Erkrankung sein. Deshalb sollte man Schlafschwierigkeiten nicht als Nebensächlichkeit abtun.

Ob einem der Schlaf durch den schnarchenden Partner geraubt wird, oder ob es Gedanken sind, die einem nicht aus dem Kopf gehen wollen oder es unsere Gesellschaft ist, die dafür verantwortlich ist, dass immer mehr an regelrechten Schlafstörungen leiden – Tatsache ist, dass massive gesundheitliche und psychische Probleme auftauchen können – wie zum Beispiel:  Burn out, körperliche Erkrankungen wie Herz-Kreislauf, Stoffwechselbeschwerden um nur einige zu nennen.

Einschlafstörungen oder Durchschlafstörungen sind die häufigsten Schlafstörungen.

Am Morgen danach fühlt man sich müde und schlapp. Untertags fällt es schwer, wach zu bleiben, sich zu konzentrieren und eine normale Leistung zu erbringen.

Neben Bewegung gehören auch die Techniken der Entspannung wie Autogenes Training oder Selbsthypnose dazu um durch Abbau von Stress wieder besser und ruhiger schlafen zu können.

Thomas Schulz

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