Die Macht von inneren Bildern

11.03.2014

Pusteblume nur noch eines

Und wie destruktive Bilder mit Hypnose aufgelöst werden können.

In diesem Film zeigt Gunter Schmidt eindrücklich, wie bei 3 Klienten die unter Allergien, Bulimie und Angst vor engen Räumen Hypnose helfen kann.

Zum Film

Innere Bilder und Vorstellung die wir in uns tragen steuern nicht nur unser Denken, Fühlen und Handeln. Nein, sie bestimmen unser ganzes Sein. Die Bilder formen Strukturen und lenken die Wahrnehmung immer wieder auf einen bestimmten Fokus. Sie prägen aber auch das Zusammenleben und können die Welt verändern.

Wenn diese inneren Bilder nun destruktiv sind, wird dass auch Folgen haben in unserem täglichen Erleben – und wird uns immer wieder auf diese eine destruktive Wahrnehmung hinführen – so dass wir wie in einem Hamsterrad gefangen sind.

Mit Hilfe der Hypnose lassen sich nun zuerst einmal diese destruktiven Bilder mit den dahinterstehenden Glaubensätze erkennen – um danach die Bilder aus der verengten, starren und übermächtigen Form zu erlösen und neue konstruktive Bilder zu formen. Dieser Prozess dauert natürlich eine gewisse Zeit – bis die alten Bilder verblassen oder verschwimmen und die neuen Bilder sich manifestieren können.
Hierbei zeigt sich die Zusammenarbeit zwischen TherapeutIn und KlientIn in einer Weise, die dem Klienten die Arbeit mit eigenen Bildern und nach eigenen Vorstellung erlaubt. Denn es soll die eigenen Vorstellung sein, die etwas bewirken. Versteht ein Klient erst einmal, dass vieles durch nicht mehr wirksame Muster entstanden ist, wird er auch neue Möglichkeiten finden um sein Leben farbiger und authentischer zu gestalten. Manchmal reicht schon das Erkennen eines Musters um sich den Weg in ein neues Leben zu ebnen. Als Hypnosetherapeut unterstützen wir diese Arbeit mit sich selbst.

Barbara Prinzing

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