Wissenschaftler aktivieren Gene per Gedankenkraft

18.02.2015

steht im folgendem Pressetext: Wissenschaftler aktivieren Gene per Gedankenkraft

Mit welcher Kraft arbeiten eigentlich das Autogene Training und die Hypnose?

Dieser Frage nachzugehen ist eine sehr spannende und wertvolle Frage. Denn viele Menschen meinen, dass diese Kraft etwas Mystisches und Unerreichbares sei, und wieder andere tun es als reinen Humbug ab.

Die Kraft, mit der das Autogene Training und die Hypnose arbeiten, ist etwas ganz Natürliches und jedermann und jederfrau zugänglich, wenn sie sich dafür öffnen.

Man könnte sagen, dass es eine energetische feinstofflichen und bewegende Kraft ist, die sich dauernd wandeln kann und niemals verloren geht.

Unsere Empfindungen, Gefühle und Gedanken sind solche feinstoffliche Gebilde. Jedes Erlebnis ist emotional und gedanklich geprägt und wird im Unbewussten gespeichert. Alles, was uns nicht mehr bewusst ist oder für den moment bewusst nicht gebraucht wird, wird im sogenannten “Unbewussten“ gespeichert.

Unser Bewusstsein könnte man mit einem Eisberg vergleichen. Die Spitze des Eisbergs, unsere bewusste Wahrnehmung, macht nur einen kleinen Teil aus. Der größere Teil unseres Bewusstseins liegt unter der Oberfläche und ist angefüllt mit Informationen und Energien, die wir wiederum als Ressource aktivieren können.

Unter Ressource versteht man eine im Kontext erworbene oder erlangte Fähigkeit, Eigenschaft oder auch Erfahrung. Wenn wir zum Beispiel ein Problem analysiert haben und dabei erkannt haben, was wir zu dessen Lösung benötigen, dann steht uns dieses dann als Ressource zur Verfügung und bringt uns durch ihre positive Färbung Unterstützung, Support und Erfolg. Oder wir wählen eine bereits vorhandene Fähigkeit, ein Talent, eine positive Erfahrung/ Prägung als Ressource.

Voraussetzungen beider Wege ist das klare Benennen der Ressource, ihr also einen Namen zu geben, z. B. „Selbstvertrauen“.

Nun wird durch eine gewählte Entspannungs-Methode der Zugang zum Innern erschlossen. Ein mögliches Vorgehen kann die Aufforderung an das Unbewusste sein: „Finde Situationen in Deinem Leben, in denen Du Selbstvertrauen bewiesen hast.“ Mit der Innenschau und dem inneren Dialog werden Erfahrungen, Situationen an die Oberfläche gespült.

Wie werden nun diese Informationen zu einer wirklichen Ressource?

Um die Ressource „Selbstvertrauen“ wirklich auch einsetzen zu können, müssen wir eine Brücke bauen, auf welcher wir das Gefühl des Selbstvertrauens von dazumal ins Hier und Jetzt bringen. Wichtig ist dabei, dass das damalige Erlebte wie ein Film angeschaut und assoziativ wieder erlebt wird. So gewinnen wir erneut Zugang zum Selbstvertrauen und geben diesem „Wesen oder diesem Anteil “ Nahrung in Form von Energie, sodass es uns wieder zur Verfügung steht. Schliesslich transferieren wir es über die Brücke ins Hier und Jetzt, um es für Situationen unseres Alltages einsetzen und daraus Kraft schöpfen zu können.

Damit dieser Erwerb auch nachhaltig wirkt, sollten wir das kostbare Selbstvertrauen ankern. Darüber aber mehr in einem neuen Newsletter.

Sylvia Gloor und Barbara Prinzing

Teile uns mit, welche Gedanken Du zu diesem Artikel hast. Wir freuen uns auf Dein Feedback!

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *