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Chakren
Chakren-  viel mehr als geheimnisvolle Räder. In unserer Zeit ist es an der Tagesordnung, von Energie zu sprechen: Jemand hat eine tolle Energie, ihre Energie fliesst, die Energie eines Raumes tut gut, man hat keine Energie usw.

Schön und gut. Was aber tut diese geheimnisvolle Energie überhaupt? Und wie gelangt sie in unseren physischen Körper? Denn täte sie dies nicht, warum sollte sie dann irgendwelche Relevanz für ihn haben?

An dieser Stelle wird das Thema der Chakren wichtig. Diese Bewusstseins-Zentren im menschlichen Energiekörper beeinflussen die Zellen, die Organe, das gesamte Hormonsystem und wirken sich ebenso auf unsere Gefühle aus − sind also auch psychoenergetische Zentren. Ihre Existenz ist seit langem vielfach belegt. Bedeutende Philosophien, deren Wurzeln bis in die altindischen Veden zurückreichen, haben sich eingehend mit ihrer Existenz befasst. Dieses Wissen ermöglicht vielgestaltige Behandlungsmethoden, die immer auf die Aktivierung und Optimierung der Körperenergie ausgerichtet sind. Leider hat der Westen lange der Bedeutung der Chakren wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Diese geheimnisvollen Zentren können für uns jedoch sehr hilfreich sein.

Der Begriff „Chakra“ bedeutet „Rad“ oder „Wirbel“. Feinfühlige Menschen können Chakren in der feinstofflichen Umgebung einer physischen Erscheinung (Aura) sogar visuell wahrnehmen und beschreiben sie als mehrfarbige Trichter mit bunten Verwirbelungen. Wir alle besitzen sieben Haupt- (verteilt auf die Länge der Wirbelsäule) und tausende von Nebenchakren. Tatsächlich befinden sich diese Zentren in einer ständigen Drehbewegung und ziehen dadurch Energie von ausserhalb des Körpers an und verteilen diese durch ein feines Netz von Energiebahnen, den Nadis, im ganzen Körper.


Aus therapeutischer Sicht ist die Tatsache wesentlich, dass der Level des jeweiligen Chakras nicht nur eine energetische Bilanz bedeutet, sondern die exakte Blaupause der betroffenen physischen Regionen darstellt. So wird Wohlbefinden durch ein harmonisch aktives Chakra mit einem Energielevel von 60% und mehr gekennzeichnet. Krankheit und Disharmonie hingegen sind stets durch ein instabiles, leeres Chakra von weniger als 30% Energie geprägt. Für das Farbenleben gilt dasselbe. Vitalität erstrahlt in klaren, reinen Farben, Schwäche dagegen drückt sich aus in matten, verunreinigten Farbtönen. Diese Tatsache lässt die Folgerung zu, dass Diagnosen und Ursachenklärung einer Krankheit durch eine Analyse des Chakra-Zustandes sehr einfach und zuverlässig möglich sind. Die Tensor-Methode (Body-Feedback) beispielsweise macht dies möglich.
Erst wenn bekannt ist, wo die Physis ihre Disharmonie aufweist, wird eine wirkliche Heilung möglich. Denn durch den Aufbau des energetischen Levels, kann der Körper die physisch notwendigen Schritte zu einer Verbesserung einleiten. Andernfalls können auch viele gut gemeinte Behandlungen fehlschlagen, da der Körper zu viel Kraft für das energetische Auspendeln verbraucht.

Jede Behandlungs-Methode, die dem energetischen Level zu einer Steigerung verhilft, wird exakt deswegen als angenehm und heilsam empfunden. Denken wir etwa an Hypnose, Yoga, Reiki, Shiatsu oder Qi Gong, so zieht sich immer dieser energetische Ansatz durch all diese Formen. Ein bewusster Schutz durch einen sorgfältigen Umgang mit Menschen, die notwendigen Abgrenzung und eine immer wieder gepflegte positive Lebenshaltung sind ein erster wichtiger Schritt zu gepflegten Chakren.
Viele Menschen haben oft erst nach mühsamen Odysseen durch zahlreiche andere Behandlungen ihr Wohlfinden in dieser Ecke der Methodik wieder gefunden. Ein Grund mehr, einmal genauer hinzuschauen und den Ansatz der Körperenergie unter die Lupe zu nehmen. Denn nur, weil etwas nicht für jedermann/frau einfach so auf Anhieb gleich sichtbar ist, heisst das noch lange nicht, dass es nicht existiert − und wirkt! Aber da sage ich Ihnen ja nichts Neues.

Thema zum Weiterverfolgen: Tagesseminar „Chakra-Lehre- Die feinstoffliche Anatomie und ihre Bedeutung“, 28. August 2010 im IGM, Stein /Säckingen

Beispiele :
Bis sieben Jahre ist das Chakra eines Kleinkindes wie ein Ballon, besonders empfindlich und sensibel.



Das ausgewachsene Energie-Zentrum, gesund.



Sakral-Chakra (Nabel) mit aufgerissenem Wirbel nach emotionaler Belastung. Kaum geschützt, dreht sich nur noch minimal.


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