 | Physiognomik bedeutet die Lehre und Deutung des Gesichts als Projektion von psychischen und physischen Zuständen. | Es geht in diesem Workshop keineswegs um Werten und Bewerten sondern um das Erkennen und Verstehen. Wenn ich jemanden anschaue, sehe ich Qualitäten, welche die Veranlagung eines Menschen spiegeln und nicht, ob derjenige es auf die Titelseite eines Schönheitsmagazins schaffen würde. Man lässt sich nicht von Äusserlichkeiten blenden sondern nimmt sie als aussagekräftige Information zur Kenntnis. ALLES hat eine Bedeutung! Die Kunst ist das neutrale Sammeln und Interpretieren dieser Vielfalt an Eindrücke. Das macht es ja auch so ausserordentlich spannend! Wir sind ein Teil der Natur und in der Natur ist jedes Wesen so geschaffen, wie es lebt. Wir reagieren alle unbewusst aufgrund unserer eigenen Veranlagung auf die Physiognomik eines anderen. Selbsterkenntnis und Verständnis gegenüber anderen ist ein wunderbarer Schlüssel zum inneren und äusseren Glück. Wer war der Begründer der Psychophysiognomik? Der Begründer der Psychophysiognomik war Carl Huter, geboren am 9. Oktober 1861 in Bad Salzdetfurth und am 4. Dezember 1912 in Dresden gestorben. Carl Huter zeigte schon früh besondere intellektuelle Fähigkeiten und Talente. Sein ausgeprägtes Gedächtnis aber auch das kritische Untersuchen und das psychologische Feingefühl zeichneten ihn aus. Was ist Psychophysiognomik? Gemäss dem „Lehrbuch der Menschenkenntnisse“, Kalos Verlag, ist es die Wissenschaft vom Ausdruck der Formen, Farben, Strahlungen und der Bewegungsvorgänge in der Natur und beim Menschen; sie ist die Lehre vom Ausdruck der Körper-, Kopf-, Gesichts- und Augenformen, der Mimik, Gestik und der Gebärden, der Krankeitien, der Handschrift, der Zeichnungen, der Sprache und sonstiger Leistungen. Sie lehrt, dass Physiognomie und Charakter, Form und Seele eine Einheit bilden und dass es zwischen diesen keinen Widerspruch gibt. Jeder Mensch ist Gefühlsphysiognom, da wir alle bereits in der frühen Kindheit das Äussere und den gesamten Ausdruck eines Menschen wahrnehmen und gefühlsmässig interpretieren. Das Erlernen der Psychophysiognomik erlaubt uns, unsere Wahrnehmung zu differenzieren und überprüfen und damit Vorurteile abzubauen. Man wird immer mehr zum neutralen Beobachter, indem man die Ausdrucksweise, den Körperbau, die Mimik und Gestik, Stimmlage, Schädelform und vieles mehr wahrnimmt und in Beziehung bringt mit der Lebensweise. Man versteht vermehrt, warum ein Mensch so ist wie er/sie ist aufgrund dieser Einsicht. Die Psychophysiognomik hilft einem auch mit sich selbst verständnisvoller umzugehen! Wer und wie kann man Psychophysiognomik einsetzen? Jeder kann überall Psychophysiognomik einsetzen! Es ist ein absoluter Bonus, dieses Wissen im Alltag einsetzen zu können. Da der Ausdruck der Persönlichkeit in jeden Lebensbereich hineinspielt, kann eine differenzierte Wahrnehmung sehr bereichernd sein. Beispielsweise bei :
Ziel des Seminars Das Ziel dieses Kurz-Seminars ist es, Ihnen so viele Informationen wie möglich zu geben, damit Sie lernen Ihre Umwelt auf eine neue Art differenziert und bewusst wahrnehmen, die Zusammenhänge erkennen und das neu erworbene Wissen in Ihrem Alltag aktiv überprüfen können. Ihr bereits vorhandenes gefühlsphysiognomisches Wissen wird miteinbezogen. Folgende Bereiche werden vorgestellt: Naturell Lehre: Körperbau und Konstitution und daraus resultierende Lebensweise Die Kräfte: Energie zeigt sich in den Formen und wirkt mitbestimmend Gesichtsproportionen: Aufteilung von Geist, Seele und Körper Gesichtsformen: Zusammenhänge zwischen Form und Charakter Schädelformen und Achsen: Betonung des Willens, Konzentrationsfähigkeit, etc. Datum : Samstag 05. September 2009 Ort: Hauptsitz IGM, 4332 Stein Kosten : 350.- inklusive Lehrbuch der Psycho - Physiognomik Für alle die gerne das Offensichtliche erkennen und nutzen wollen, steht Janet Burkhard Euch zur Verfügung. Gerne bieten wir bei Vertiefungsbedarf weitere Einheiten.
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