Erfahrungen als Reinkarnationstherapeutin

19.10.2011

In meiner Wirkungszeit als Reinkarnationstherapeutin durfte ich nun schon einige KlientInnen auf ihrem Weg begleiten. Dabei wird mir jedes Mal vor Augen geführt, wie wunderbar diese Therapieform doch ist. Zum einen ermöglicht sie der/dem Klientin/en, sich auf eine einzigartige Art und Weise zu erfahren. Die inneren Bilder sind Ausdruck unserer Persönlichkeit, unseres Soseins, unserer Wesensart. Oft werde ich mit der Frage konfrontiert: ja was habe ich denn damit zu tun, das habe ich aus einem Roman oder Film. Aber es ist nicht wichtig, von welchem Roman oder Film ich mich „inspirieren“ lasse, da allein schon durch die Tatsache, dass mich eben genau diese Geschichte berührt, ich in einem Resonanzfeld dazu stehe. Deshalb sind es doch unsere eigenen Bilder, da ich nur bildern kann, was mich selbst berührt, ich in irgendeiner Art und Weise erfahren habe, ich in einem Bezug dazu stehe. Letztlich steht doch im Vordergrund, wie ich diese Geschichte erlebe, welche Gefühle sie in mir bei der Rückführung auslöst, was ich dazu assoziiere.

Was mich dabei auch immer wieder fasziniert ist die Tatsache, wie sehr ich mich als Begleiterin in der Geschichte meiner Klienten wieder finde. Auch hier wirkt das oben angesprochene Resonanzfeld, das auch zwischen KlientIn und Begleiter besteht. So sehe ich es als Geschenk, mich selbst ein Stück weit durch meine Klienten verstehen lernen zu dürfen.

Antje Heinrich

 

 

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